Happy New Year und das Festessen…

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Lieber Blogleser, Hundekinder und Hundeeltern,

zuallererst wünschen wir Euch ein gutes Neues Jahr – möge es Euch allen Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit bringen.

Ich bin fast schon ein wenig happy, daß wir das neue Blogjahr 2015 beitragsmäßig gleich standesgemäß mit einer tollen Geschichte eröffnen können – es trug sich gestern, am Silvesterabend, zu und passierte hier bei uns daheim. Der Titel müsste ehrlicher- und korrekterweise eigentlich nicht „Festessen„, sondern eher „FASTessen“ lauten. Jedenfalls „fast“ für Luke. Der arme Bub. Aber ich fange mal von vorne an.

Frauchen hatte extra für das Silvester-Abendessen von Luke und Lily etwas Besonderes eingekauft, es sollte Hähnchenbrustfilet mit Reis geben. Öha – Schmausalarm 😉 ! Wir machten da wieder einen entscheidenden Fehler, und zwar sprachen wir in Luke’s und Lily’s Gegenwart schon seit Mittag davon, daß die beiden am Abend etwas richtig Leckeres bekommen würden, und zwar ein eigenes Hühnchen. Gut – wir wissen ja mittlerweile, daß Lily völlig ausflippt, sobald sie weiß, daß das Essen im Topf für SIE zubereitet wird. Und ab dem Zeitpunkt lässt sie die Küche nicht mehr aus den Augen. Sie sitzt vor der Küchenzeile, weint unaufhörlich und lässt zwischendurch auch immer mal noch einen fordernden Beller raus. So für alle Fälle. Kann ja sein, daß das Fleisch dann erschrickt und vor Überraschung direkt zu ihr ins Maul hüpft. Wenn Frauchen aber exakt das gleiche Essen für UNS kocht, dann ist alles in Ordnung. Lily benimmt sich normal (naja, was halt für ein Labikind „normal“ ist) und weder heult sie, noch bellt sie. WIE sie das macht – keine Ahnung, ehrlich. Es ist ein Phänomen. Passiert aber jedesmal wieder, wir haben das ja schon mehrmals getestet… Luke ist da entspannter. Klar, ist eben ein Junge 😉 !

Frauchen hatte gestern Abend also das Fleisch gekocht – ohne Gewürze, ohne Sonstwas – nahm es aus dem Kochtopf heraus und liess es nach dem Zerteilen in kleinere Stücke auf dem Schneidebrett zum Auskühlen liegen. Wohlgemerkt auf der Arbeitsplatte, so ziemlich im hinteren Drittel Richtung Fenster. Hätten wir jetzt einen Dobermann, einen Ridgeback oder eine Dogge, dann hätten wir uns sicherlich eine andere Ruhestelle für das Fleisch ausgesucht – aber doch bitteschön nicht bei unserem Labimädchen. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und Herrchen half Frauchen bei einem kleinen Computerproblem. Die Felltorpedos gingen wieder zurück in die Küche, wir dachten uns nichts dabei und man vernahm keinen Laut von drüben.

Plötzlich rannte Luke ins Wohnzimmer hinein, lief schnurstracks und mit weit aufgerissenen Augen auf mich zu (SO weit aufgerissen, daß ich Angst hatte, sie würden herauskullern), platzierte sich sehr aufgeregt wedelnd und laut schnaufend direkt vor mir, Pfoten auf meinem Schoß und warf mir einen unglaublich eindringlichen und fast schon durchdringenden Blick zu. Sein Kopf war dabei gerade mal ein paar Zentimeter von meinem entfernt. Es war diesmal eine gänzlich andere Aufregung, die den kleinen Kerl so beutelte, als sonst. Er wollte ganz offensichtlich NICHT spielen, wollte NICHT raus und wollte sicherlich NICHT raufen. Nein – es muß etwas viel, viel Schlimmeres passiert sein. Etwas, das er selbst nicht lösen konnte. Jedenfalls nicht, ohne dabei nicht auch seine gute Erziehung zu vergessen. Und da Luke ja bekanntlich ein Gentlehund ist, kam er eben zu mir. Zu seinem Papa. Hach 🙂 ! Ich hätte ihn schon wieder knutschen können. Also stand ich sofort auf und liess mich von ihm in die Küche führen. Er ging vor und vergewisserte sich bei jedem Schritt, ob ich auch wirklich hinter ihm herlief. Musste ja wirklich enorm wichtig sein, was uns da drüben erwartete…

Wir bogen um die Ecke und ich sah gerade noch, wie Lily aus einer mir bislang unbekannten Position (Vorderpfoten auf der Arbeitsplatte) wieder auf alle Viere zu Boden sackte, sich umdrehte und mich mit vollgestopften Backen anstarrte. Bevor ich die Situation begriffen hatte und wieder zu Atem kam, hatte sie flugs hastig alles hinuntergeschluckt und kam (zugegeben etwas geduckter als sonst) schwanzwedelnd (zugegeben etwas weniger als sonst) auf mich zu. Luke stand derweil vor der Arbeitsplatte und starrte etwas enttäuscht nach oben. Er wusste genau, daß da gerade NICHT MEHR das Festessen lag, sondern nur noch ein paar Reste, quasi das FASTessen.

So, was machste da jetzt als Hundepapa? Einerseits musst Du ja Deine Rolle wahren und Deinem Hund zeigen, daß das so nicht geht, daß das „pfui“ war, was er gemacht hat und daß jetzt eigentlich ein Riesendonnerwetter mit anschliessender Sicherheitsverwahrung im Körbchen folgen müsste. Andererseits klatscht Dein Inneres Ich gerade höchst begeistert Applaus und grinst von einem Ohr zum anderen, weil Dein Hund soeben – was Du ja bis vor ein paar Sekunden noch nicht mal für möglich gehalten hattest – das Essen aus schwindelerregender Höhe geklaut hat. So einfach mir nichts Dir nichts, weil’s zu lange gedauert hat und das Bellen und Jammern und Weinen nicht erhört wurde. Cool, ir-gend-wie cool 🙂 ! Außerdem war ich natürlich auch noch unheimlich stolz auf Luke, weil der mir sofort Bescheid gesagt und mich in die Küche gelotst hat. Und noch außerdemer war ich auch noch ein klein wenig stolz auf mich selbst, weil ich das Ausnahme-Benehmen von Luke sofort richtig gedeutet hatte. Ein tolles Team, Respekt an uns 😀 ! Frauchen war in der Zwischenzeit auch in der Küche angekommen und rang exakt mit denselben beiden Gefühlszuständen „böse und schimpfen“ oder „stolz und nicht so doll schimpfen“. Gut, wir haben uns hinreissen lassen, letztendlich nicht so doll zu schimpfen und dachten gleich an den ersten Erlebnisbericht für unseren Blog 2015. Et voilà, hier ist er. Der Beitrag wäre aber nicht mal halb so lustig ohne die passenden Bilder. Und die lieferte uns Lily selbstverständlich sofort nach. Denn als wenn das alles noch nicht gereicht hätte, vermutete sie die restlichen Fleischbröckchen noch da oben auf der Arbeitsplatte. Sie wusste genau, daß sie wohl bei ihrem ersten Beutezug nicht ALLES erwischt hatte. Und wenn schon, dann gründlich!

Frauchen sagte zu mir „lass uns rausgehen und dann hälst Du ganz schnell Deine Kamera in die Küche und drückst ab – mal sehen, was passiert„. Okay, guter Plan – hätte von mir sein können. Wir gingen aus der Küche, Luke folgte uns und Lily auch. Für drei Schritte jedenfalls. Dann kehrte sie klammheimlich um und schlich zurück zum Tatort. Ich sah das zum Glück aus dem Augenwinkel und schlich hinterher – die Kamera im Anschlag und aufnahmebereit. Ich hielt – wie der Plan ja lautete – die Kamera um die Ecke, drückte ab und wurde belohnt von einem Foto, das Lily inflagranti auf frischer Tat als Hühnerbrustfiletdiebin überführte:

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Unglaublich dreist, das Mädel, oder ? Aber halt irgendwie trotzdem cool. Und wieder überwog das Gefühl, sie für SOLCH eine grandiose Tat doch nicht zu schimpfen… Jajaja, wir wissen ja – das war nicht ideal, aber was soll man machen. Wir sind ja auch nur Menschen bzw. Herrchen und Frauchen.

Das Ende vom Lied war, daß der sichtlich enttäuschte Luke – dem ja gerade quasi ein tolles Festmahl durch die Lappen ging – zuerst mit Weihnachtshundeguttis versorgt wurde und danach dann die restlichen Fleischstückchen zusammen mit leckerem Reis kredenzt bekam. Lily bekam nur Reis. Fleischgrundlage hatte sie ja bereits.

Tja – mit Hunden kannste eben immer was erleben. Und diesmal waren wir wirklich überrascht. Unsere Moral von der Geschichte: Die Arbeitsplatte scheidet nun als Ablagestelle für jegliches Essen aus und wir suchen uns höher gelegene Positionen, wo auch ein normalerweise gar nicht SO riesengroßer Labi nicht mehr rankommt.

Ich hoffe, Ihr hatte Spaß mit der Geschichte – wir auf alle Fälle – und feiert nun noch schön den ersten Tag vom neuen Jahr. Lasst es ruhig angehen und geniesst die Zeit mit Euren Vierbeinern, wir tun es genauso.

Viele liebe Grüße von Euren
Webers

8 Responses to Happy New Year und das Festessen…

  1. Isabella sagt:

    Ich muss zugeben, ich kann eure Gefühle zu gut nachvollziehen – und ich kann auch verstehen, warum ihr nicht viel geschimpft habt 😉
    Einige unserer Hunde haben uns mit so kreativ-dreisten Diebstählen überrascht, dass auch wir nicht anders konnten … einmal haben wir sogar so herzhaft lachen müssen, da hätte kein Hund mehr geglaubt, dass wir sauer waren!
    Das Bild ist ein tolles Beweisfoto … und für euch sicher die mahnende Erinnerung das nächste Futter besser zu verwahren 😉

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

    • Chris sagt:

      Hallo Isabella,

      jaja, das mit dem Lachen kenne ich – da stehst Du vor dem „zu schimpfenden“ Hund, schaust in seine aufgerissenen Augen, siehst den schiefgelegten Kopf und den immer noch wedelnden Schwanz und mußt einfach erstmal herzhaft lachen. Und DAS ist für den Hund ja das untrügliche Zeichen, daß nun alles wieder in Ordnung ist. Tolle Wurst….. 😉

      LG,
      Chris

  2. Hector sagt:

    Oooooooooha, Lily, ich hätte Euch nicht schreiben sollen, wie ich das Hühnchen stibitzt habe, das meine Mutti für mich zubereitet hat. Gaaaaaanz genau da, wo Eures stand, stand auch das frisch gekochte Hühnchenfilet, nur es war noch nicht in happsgeschnittene Stückchen zerlegt und noch ziemlich heiß. Die Gunst der Stunde, als meine Mutti den Müll weggebracht hat, habe ich natürlich genutzt. Mei warum die Mutti dann so erstaunt schaute, als sie es zerkleinern wollte und nix mehr da war, kann ich überhaupt nicht verstehen. War doch für mich, das weiß ich ganz genau.

    Ein herzliches wau wau für das neue Jahr

    Ps. Ich war ganz brav zu Silvester und hatte überhaupt keine Angst vor der Knallerei

    • Chris sagt:

      Jaaaaa, Hector – DU bist jetzt natürlich der Held hier, Luke und Lily wollen nun alles nachmachen, was Du Ihnen erzählt hast. Okay, andersherum ist es ja vermutlich genauso – aber müsst Ihr Labis immer alles kopieren ???

      Anyway – Luke hat es mittlerweile verarbeitet, daß sein Festschmaus ein Fastschmaus war und alle sind wieder happy 🙂 !

      Super übrigens, daß Du bei der Böllerei keine Angst hattest – hier war es auch recht ruhig.

      Bis bald und viele Grüße,
      Chris

  3. Calla sagt:

    Ihr Lieben, was bin ich froh, dass Ihr so schöne Weihnachtstage und – ebenso wie ich – Spaß im Schnee hattet. Und besonders erfreut mich natürlich die Kreativität, mit der Ihr mal wieder zu Werke geht. Ich meine, wenn Mami und Papi schon unter selektiver Schwerhörigkeit leiden und auf das Einfordern einer Hühnerbrust nicht Lily-angemessen reagieren, dann hat doch so ein Hundemädchen ganz objektiv, ehrlich und mal ernsthaft keine andere Chance. Es ist sozusagen alternativlos sich den Schmaus zu organisieren. Ich versteh das. Und warum eigentlich schimpfen? Mami und Papi hätten maximal die Hundeerziehungszeitung greifen können und sich damit kräftig auf den Kopf oder Popo hauen können – weil Schmaus in Labireichweite geparkt… Böser Fehler! Das passiert ihnen bestimmt nicht mehr! Sollte dennoch rein zufällig mal was in Reichweite stehen: ich weiß ja aus der Ferne nicht so genau, ob er immer artig auf Dich hört Lily, aber so ganz kurz, nur eine klitzekleine Millisekunde, kann ja das geneigte Mädchen mal an teilen mit dem Bruder denken? Nicht? der petzt? Da hast Du auch wieder recht, petzen ist ja auch ganz blöd! Soll ich Euch mal sagen, was mir passiert ist? Ihr wisst ja, dass ich so eine Sportskanone bin. So mit Dummytraining und solche Sachen. Wir also Weihnachten an die Ostsee. Ich rein, Wellen, toben, apportieren – ein Paradies! Und: abends Aua – Wasserrute! Böse Falle, aber Gott sei Dank und Dank Traumeel war es nach zwei Tagen ausgestanden. Und ich habe dann noch gleich die Labiplatzreife auf dem Golfplatz gemacht: Herrchen schlägt ab, ich markiere die Fallstelle und auf geht es – Ball zurück gebracht! Herrchen konnte seine Begeisterung kaum für sich behalten und meint, ich würde das Spiel falsch verstehen! Spielverderber! Aber Ball vom vereisten Bunker und aus dem Teich holen, dann bin ich toll. Pah! Darüber reden wir noch! Mir geht es gut und ich wünsche Euch ein ganz tolles Jahr 2015 mit vielen tollen Erlebnissen, die wir miteinander teilen können. Habt Spaß und bleibt gesund und passt auf Euch und Eure Zweibeiner auf! Und immer schön weiter an der Menschenerziehung arbeiten, damit ist man als Labi ja niemals fertig. Immer wieder gibt es Rückschläge, wenn man nicht am Ball bleibt. Üben, Üben, Üben mit den Leuten, denn tief drinnen wissen wir Labis doch, wer zu Hause letztlich das Sagen hat. Möge die Macht über den Fressnapf mit uns sein! Eure Calla.

    • Chris sagt:

      Liebe Calla,

      also Du bist mir ja wirklich eine Marke – ein Glück, daß ich Deinen Kommentar VOR Luke und Lily gelesen habe, denn Du hast ja echt jede Menge „toller Ideen und Ratschläge“ für unsere zwei Knallköppe!

      Von wegen „Essen in Labireichweite stehen lassen“ – Du bist lustig: Lily hatte es bis dato nie AUF die Arbeitsplatte geschafft, von daher war dieser Platz in unsere Augen sicher. Daß es nicht so ist, wissen wir jetzt und nun wird alles weggesperrt.

      Toll, daß Du an der See warst – sicherlich ein Riesenspektakel und super viel Spaß. Umso schlimmer zu hören, daß Du eine Wasserrute hattest. *AUTSCHN* 🙁 !!! Wenn man das mal mit einem Hexenschuß bei uns Menschen vergleicht, können wir sehr gut Deine Schmerzen nachvollziehen. Arme Calla. Ein Glück, daß es Dir dann bald wieder besser ging!

      Und was Deine Golf-Skills angeht: Nur, weil DEIN Herrchen die Golfregeln noch nicht so intus hat, musst DU Dir keinen Kopf machen – bei manchen dauert’s eben länger und irgendwann wird es sich das schon merken können. Bringt ja schließlich auch nichts, wenn er permanent den Ball irgendwohin schussert und dann selbst hinterherlaufen muß – dafür hat er ja schließlich einen ballbegeisterten Apportierhund wie Dich. Also – nicht einschüchtern lassen und schön weitermachen!

      Ein kleiner Tipp: Er wird sich bestimmt noch mehr freuen, wenn Du die Bälle holst, aber erstmal an einem nur Dir bekannten Ort hortest bzw. versteckt. Was meinste, wie groß die Freude dann ist, wenn er die alle zusammen wieder findet !? Super, wirst sehen 😀 !

      Viele Grüße und ein ganz tolles Jahr wünschen wir Dir und Deinen Menschen.
      Deine Webers mit Luke + Lily

  4. Beccs sagt:

    Ein frohes Neues wünschen wir Euch auch noch. Ich musste gerade sowas von Schmunzeln. Wie niedlich dass Luke sich hilfesuchend and Dich gewendet hat und ich finde das Foto so gelungen 🙂 Allerdings hätte ich Euch das auch vorher prophezeien können. Ich habe hier einen, noch nicht ausgewachsenen, Vizsla zuhause und selbiger hat schon mit 4 Monaten mein Abendbrot von der Arbeitsplatte geklaut – es von der Tüte separiert und genüsslich verschlungen. Man bedenke – wir haben einen VIZSLA – also keinen Labbi .. einen Hund der seinen Napf sonst nie leer frisst!!!
    Vielen Dank für diese schöne Geschichte als Start in 2014!
    Lieben Gruss beccs und Rico

  5. Chris sagt:

    Hallo Becca,

    also ich glaube ja fast, daß Dein Rico ein verkleideter Labi ist oder zumindest eine gesunde Portion Labigene mit sich herumträgt. Denn sonst würde er nicht so „verfressen“ sein 🙂 ! Oder geht es nur um Menschenessen, also solche Sachen wie lecker belegte Brote? Eigentlich verständlich, hmm?

    Viszlas (ich liebe diese Rasse absolut !!!) sind aber auch super – lass ihm doch den Spaß, sich sein Essen selbst zu jagen 😉 ! Oder lege gleich ein extra Gedeck für ihn auf – er scheint Dein Essen ja zu mögen…. 😉

    Den Moment, wo Luke auf mich zugerannt kam und mir von dem Raubüberfall auf die Hähnchenbrust berichtet hat, werde ich nicht so schnell vergessen. Dieser Blick…. zum schiessen 😉 !

    Viele liebe Grüße,
    Chris

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