Tag Archives: Gassi

Da hat’s wieder jemand SEHR eilig!

Neues von Instagram und Facebook 😉 !

Da hat’s wieder jemand SEHR eilig! Guten Morgen und Euch allen einen schönen Tag  😉 !

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Da hat's wieder jemand SEHR eilig ! Guten Morgen und Euch allen einen schönen Tag ! #instalabigram #labradortwins

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Irgendwie schon wahr…

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Liebe Blogleser und Freunde,

heute haben wir – bzw. unsere liebe Karin (Frauchen von Hecs) – mal etwas für Euch, das wir im Internet gefunden haben. Und weil uns das gefällt und weil es größtenteils richtig ist und weil heute einfach Montag ist und man hier ja auch mal etwas sarkastischer sein darf, kopieren wir diesen Text und posten ihn hier. Viel Spaß 😉 !

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ÖFFENTLICHE ENTSCHULDIGUNG

Liebe Mitmenschen, die Ihr keine Hunde habt und (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt!
Ihr habt ja so Recht!
Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Riesenschnauzer, Dackelbesitzer, Listenhund-, Mischlings-, Doggen-, Schäferhund- oder Mopsbesitzer.
Wir sind alle schlechte Menschen – und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!
Es tut mir sooo leid 🙁 !
Ich möchte mich entschuldigen und Euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:
Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn Ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet!
Dabei finde ich es selbstverständlich völlig in Ordnung, wenn Ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn einen kleinen Bogen um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört euch!
Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfwörtern belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeschaut hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen. Schon gar keine Hundebesitzer.
Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten!
Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kot-Tüten bei sich tragen.

Liebe Mütter!
Natürlich dürft Ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es auch wirklich zu viel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. So etwas bringt Abwechslung auf den Speiseplan!
Liebe Mitmenschen, die Ihr so romantisch in freier Natur grillt.
Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich!
Nicht wahr, liebes Ordnungsamt?
Da kneift man doch gern mal ein Auge zu 😉 !
Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf (Danke! Danke! Danke!), kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Grillresten ersticken soll!

Liebe Jogger!
Natürlich habt ihr Recht. Auf Wald- und Feldwegen muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Dort dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und Euch nötigen, Euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Die Wälder und Felder gehören Euch! Wir Hundebesitzer können unseren Tieren ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!
Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestörtihrer Wege ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!

Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender Mensch nähert.
Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn sich uns eine ängstliche Person nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.
Ich nehme gern Rücksicht auf meine Mitmenschen – ohne ähnliches zurück zu erwarten.
Und noch eins:

Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es euch gibt 
Vereinzelt habe ich euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt 🙂 !
Leider sind wir immer auf der Flucht!
Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht, denn wir sind illegale Waldbesucher!
Danke!

—> Im Netz gefunden, Autor unbekannt!

Liebe Karin, nochmals vielen Dank für diesen Internetfund – wir posten so etwas gerne hier auf Luke’s und Lily’s Tagebuchseite, da die beiden ja auch ab und zu mal schräg angeschaut werden, wenn sie „nur brav“ sind und „gar nichts machen“…

LG,
Chris

Halloooo? Jemand da?

Den Kopf bis zu den Schultern im Erdloch, welches man zuvor selbstverständlich hochselbst vergrößert hat…

Neugierig, wie man ihn kennt – er wollte ja nur schauen, ob jemand daheim ist… 🙂

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Viele Grüße,
Chris

Der letzte Schnee…

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Hallo Ihr Lieben,

bevor es jetzt so langsam mit den schönen Bildern vom Frühling, also endlich wieder mit grünen Wiesen, blühenden Büschen und Bäumen mit voller Blätterpracht losgeht, haben wir noch ein paar Eindrücke von unserem letzten Schnee-Ausflug mit Luke und Lily.

Die beiden lieben Schnee – da sind sie wie kleine Kinder 😉 ! Und somit ist es klar, daß sie sich beim ausgedehnten Gassigehen auch immer richtig austoben müssen bzw. dürfen. Sie jagen sich, sie wirbeln Schneewolken auf und sie versuchen natürlich auch, Mäuse und Maulwürfe UNTER dem Schnee und unter dem gefrorenen Boden „zu stellen“…

So schön der Schnee ist und so toll es ist, den begeisterten Labis beim Spielen zuzuschauen – jetzt ist es langsam genug mit dem Winter und höchste Eisenbahn für den Sommer. Der Frühling ist ja jetzt endlich angekommen…

Viel Spaß mit den Bildern und viele Grüße,
Chris

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Der perfekte Start in den (Labi-)Tag

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Hallo Ihr Lieben,

heute hatten Luke und ich den perfekten Start in den Labi-Tag – einfach herrlich, das müssen wir Euch kurz erzählen:

Morgens – also recht früh morgens – hören wir schon immer ganz kurz Papi’s Wecker klingeln. Wie gesagt, nur ganz kurz – danach ist wieder Ruhe. Komisch – keine Ahnung, wieso er dann nicht gleich rauskommt, um uns zu bespassen. Naja, wie auch immer – zwischen dem ersten und zweiten Weckerklingeln positionieren Luke und ich uns direkt im Körbchen, das vor der Schlafzimmertür steht, die leider nur gaaanz selten nachts offen ist. Denn DANN sind wir – schwupps, ganz schnell – auch mit im Bett 🙂 ! Wenn dann das zweite Mal ganz kurz das Weckergeklingel ertönt, dauert es im Schnitt ca. 13 Sekunden, bis die Schlafzimmertür aufgeht und Papi herauswankt. So auch heute.

Er kniet sich dann immer in den Flur auf den Boden und wir rennen ihn über den Haufen. Wir freuen uns halt so, weil wir ihn gefühlt tagelang nicht mehr gesehen haben (zumindest von spätabends bis frühmorgens) – und heute haben wir es mal wieder geschafft: Wir haben einfach von zwei verschiedenen Seiten aus Anlauf genommen und sind losgerannt. Da konnte er sich nicht mehr halten – mei, war DAS lustig. Dann haben wir ihn liegen lassen und sind ganz schnell im Wohnzimmer verschwunden, um ihm eine feine Auswahl an Tennisbällen zu präsentieren. Er hat sich glaube ich schon ganz schön gefreut. Einen Ball hat er auch geworfen – das war super. Gesehen haben wir zwar noch nicht viel, aber wir sind trotzdem hinterhergelaufen. Klasse 😉 !

Papi verschwindet dann immer im Bad und wir warten wieder mehr oder weniger geduldig im Vor-dem-Schlafzimmer-Körbchen. Kann ja sein, daß in der Zwischenzeit Frauchen bespasst werden muß/will/kann. Nach gar nicht sooo langer Zeit kommt Papi dann aus dem Bad – jetzt kann er schon Farben sehen und deutlicher sprechen als vorhin – und wir machen überall die Rollos hoch. Eigentlich nicht spannend, aber wir machen immer ein Heidenspektakel daraus: Wir laufen ihm permanent vor den Füßen herum, bringen unsere Spielsachen, jagen uns gegenseitig um den Esstisch etc. – also echt superlustig. Für uns jedenfalls. Wenn dann alle Rollos oben sind und es einigermaßen hell ist, kommt das Unwichtigste für uns, aber das Wichtigste für Papi: Er drückt auf einen Knopf an der Kaffeemaschine. Na super – das bedeutet für uns, daß wir jetzt noch locker 10 Minuten warten müssen, bis was Tolles passiert. Denn jetzt muß Papi erstmal einen Kaffee trinken – das ist wohl ungefähr so wichtig wie für uns der Tennisball oder Gustl, der Quietschegockel. Okay, wir gönnen es ihm, denn nur so wird er wach. Der Arme 🙁 ! Egal – wir warten mehr oder weniger geduldig und konzentrieren uns derweil wieder auf die Schlafzimmertür, denn zwischenzeitlich ertönt Wecker Nummer Zwei! Und wenn Klecker Nummer Zwei wingelt, bedeutet das, daß Frauchen auf dem Weg zur Tür ist. YESSSS!

Mami sieht morgens noch weniger als Papi – deshalb läuft sie manchmal auch an uns vorbei. Komisch – aber mittlerweile wissen wir das schon und stellen uns einfach in den Weg. Wenn’s dann im Flur scheppert, weiß Papi in der Küche immer Bescheid, daß wir auch Mami umgeschmissen haben… Alles ganz normal 🙂 !

Mami macht sich dann für die Arbeit fertig und gar nicht superlange später geht sie dann aus dem Haus. Wir verabschieden sie zu dritt und dann drehen wir uns blitzschnell zu Papi um und schlagen mit den Schwanzspitzen ganz doll und ganz schnell auf den Boden. Wir trommeln quasi und warten voller Vorfreude, was jetzt passiert. Wenn’s blöd läuft, müssen wir noch warten, bis Papi seinen Kaffeepott ausgetrunken hat. Wenn’s für uns gut läuft, dann ist der Pott bereits leer und wir starten Level 2: GASSIIIIIII !!! Mittlerweile wird es schon langsam SEHR dringend, daß wir rauskommen. Ihr könnt Euch das ja vorstellen: Viel Freude, viel plötzliche Bewegung nach einer langen Nacht und mittendrin Papi und Mami umschmeissen und Balli spielen – da schwappt es schon ordentlich im Körper hin und her und man muß aufpassen, daß man nicht die Konzentration verliert. Wenn Papi sich dann trotz der brenzligen Situation nochmal an die Theke setzt, um den Kaffee auszutrinken, setze ich mich schon vor ihn hin, mache meinen besorgtesten Gesichtsausdruck und quietsche, was das Zeug hält. Bei DEM Ton muß die Milch im Kaffee sauer werden und Papi gibt nach. Meistens jedenfalls. Ich meine, so einen See mitten im Zimmer mag er ja auch nicht. Meine Taktik klappt also immer. Luke verdreht schon immer die Augen – er hat aber auch eine viel größere Blase – oder er macht das wie ein Kamel, keine Ahnung. Jungs halt.

Papi geht dann zur Tür, holt die großen Wanderstiefel und zieht sich an. Anschliessend zieht er uns an. Heute hat nur Luke sein Sense-ation Harness und sein Halsband verpasst bekommen und ich durfte nur mit Halsband gehen, also ohne Halti und ohne Geschirr. Super – ich werde aber trotzdem ziehen wie Bolle, soll aber ne Überraschung für Papi werden…

Das nächste Highlight folgte dann, als die Haustür aufging. Die Nachbarskatze stand davor und war wohl nicht darauf gefasst, daß gleich ein Labi vor ihr steht und einen Megabeller loslässt. Herrlich – die hat einen Buckel gemacht, daß ich dachte, die bricht in der Mitte auseinander. Egal – die Katze ist doof, weil die uns dauernd kaputte Mäuse vor die Tür legt. Ich meine – Hallooooo??? Kaputte Mäuse? Wir sind Hunde – bring uns Flugenten, Rehe oder Wildschweine – aber doch bitte nicht solche Snacks! Pffff…

Okay, wir gingen also los und es war – hmm, sagen wir mal – kalt. Uns ist das ja wurscht, weil wir unsere Felljacken anhaben. Nur Papi hat anscheinend vorher eine Wetterberichtaufzeichnung aus dem sonnigen und heissen Urlaub gelesen und hatte nur eine kurze Hose und ein Polohemd an. Nun ja, bei 11°C ist das auch aus Labisicht ganz schön mutig. Dementsprechend hat er hinter uns auch permanent herumgeflucht. Umdrehen war keine Option, denn WIR wollten ja was erleben. Also musste er jetzt da durch. Wir haben einfach mehr an den Leinen gezogen, damit ihm warm wurde. Wir denken ja schließlich mit.

Es folgte eine richtig schöne Tour – entlang an den Feldern, durch eine Wiese, vorbei an vielen Büschen und Bäumen. Echt toll, das ist immer unsere Morgenrunde. So ca. 5,5km und wir gehen ne Stunde. Wir könnten ja schneller – aber Papi ist halt der Bremser. Egal, es war super und auf dem Rückweg hat Papi noch eine Überraschung für uns gehabt: Plötzlich sind wir zu unserem Tümpel abgebogen und wir durften noch ein paar Runden schwimmen. Su-per-cool !!!!!! Als wir dann rauskamen aus dem Wasser (gut gerochen haben wir danach übrigens nicht gerade) merkten wir, daß uns ein älteres Ehepaar mit einem noch älteren Cocker Spaniel beobachtet hatte und die sich wohl richtig über uns amüsiert haben. Und wohl auch über Papi, weil der einfach zu nahe bei uns stand, als wir uns beide gleichzeitig schüttelten. So waren wir alle drei naß. Mitgefangen, mitgehangen. Oder so ähnlich.

Der Heimweg war dann dazu da, etwas zu trocknen – den Rest erledigte Papi dann daheim mit einem groooßen Handtuch. Das lieben wir ja wie Bolle: Luke bohrt dann immer seinen Kopf ins Handtuch, dreht sein Gesicht hinein und robbt seitwärts mit dem Handtuch durch’s Bad. Dabei schnauft er ganz laut und muß immer wieder niesen… Ich mag das Abgeruffel zwar auch, aber lieber mache ich das selbst mit der Decke auf der Couch. Da sollte dann aber lieber nicht der Papi zuschauen, denn da gibt’s ne Kopfnuss.

Als wir einigermaßen trocken waren, ging’s weiter in die Küche: Erst bekamen wir frisches Wasser – wir waren nach dem Gassigehen richtig durstig. Und dann machte Papi endlich Frühstück. Superlecker, heute gab’s Kalb. Das haben wir dann auf einen Rutsch verschlungen (dummerweise Luke auch, weil der plötzlich wieder genauso viel Hunger hat wie ich) und sind anschliessend gleich wieder ins Wohnzimmer, um weiterzuspielen.

Ich schätze mal, daß wir jetzt dann wieder in die Heia gehen – so bis kurz vor Mittag schlafen und anschliessend raus in den Garten.

So, jetzt sagt mal: Ist DAS nicht der perfekte Start in den perfekten Labi-Tag ??? 🙂

Wir hoffen, bei Euch ist es genauso schön. Viele liebe Grüße,
Eure Lily + Luke

Entdeckungsreise im Urlaub

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[Shorties from Instagram]
Was hier so aussieht wie eine wilde Mischung aus „Blairwitch Project bei Tag“ und „Dschungelcamp 2013 pt. 2“ ist in Wirklichkeit einer unserer morgendlichen Spaziergänge im Urlaub.

Die Landschaft ist wunderschön – wir haben uns jeden Tag entscheiden müssen bzw. können, ob wir am Strand entlanglaufen oder vorbeischlendern an scheinbar unendlich langen Plantagen, in denen Zitronen, Orangen, Feigen, Oliven und Walnüsse gemütlich vor sich hinreifen. Wobei wir hier ehrlich gesagt nicht wirklich von „schlendern“ reden können, da Luke und Lily NIE schlendern, sondern es IMMER eilig haben. Kurz gesagt – sie ziehen wie Bolle, weil es halt überall noch intensiver und interessanter und fremder und aufregender und überhaupt ganz anders riecht als Zuhause. Also irgendwie auch verständlich. Aus diesem Grund haben wir auch die Haltis „montiert“ – damit laufen sie dann wenigstens etwas langsamer und entspannter, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht martialisch aussieht und an einen Maulkorb erinnert. Oder im Entferntesten an die Maske aus „Das Schweigen der Lämmer„. Oder „…der Labis“ 😀 !

Und diese 3-5m hohen Schilfgräser, die sich aufgrund ihrer Höhe dschungel- und tunnelähnlich über den Weg legen, sind natürlich eine spannende Sache – da kann unser fast schon langweiliger Weg daheim über die Felder nicht dagegen anstinken… 😉

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Ausflug mit Omi und Opi

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Hi, Dad!

Du mußt Dir nicht immer so viele Sorgen um mich machen und denken, mir könnte etwas passieren, ich wäre vielleicht nicht brav oder würde gar unerlaubt aus Opis Auto springen. Ois roger, paletti and no problem!!! Das ist übrigens Bavarian-Italo-Englisch.

Heute durfte ich erstmals mit Omis und Opis tollem Avensis mitfahren. Opi hat mich hinten auf der geräumigen Ladefläche untergebracht und wir sind nach Krailling zu Tante Elfriede gefahren. Es war überhaupt kein Problem, ich habe es mir gemütlich gemacht und nach einer halben Stunde hat mich Opi wieder augeladen, ohne, daß ich von selbst abgesprungen wäre (was wichtig zu sagen ist, denn Tante Gaby liest hier ja auch mit !).

Dann haben wir bei strömendem Regen eine ganz tolle Waldwanderung gemacht. Ich durfte, natürlich immer an der Leine, rumstromern, auf einen riesigen Holzstoß klettern und habe immer versucht, die vielen kleinen und auch großen Tierchen zu erhaschen – leider alles vergebens.

Dann haben wir eine Rast auf einer alten Holzbank direkt an der S-Bahnlinie gemacht und ein langer, roter Zug ist donnernd an uns vorbei gefahren. Ich glaube, alle Fahrgäste haben mir bewundernd zugewunken!

Das war also mein Donnerstag-Vormittag-Erlebnis. Weil ich so brav war, habe ich von Omi gleich einen großen Kauknochen bekommen und muß mich nun erst einmal ausruhen.

Ich wünsche Dir, Frauchen und Lily noch einen schönen Tag.

Liebe Grüsse von Eurem braven
Luke

 

Wellness mit Schlammpackung

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Heute sind wir mit unseren beiden hyperaktiven Fellträgern am frühen Nachmittag wieder mal auf Wanderschaft gegangen – zwischendrin sogar mit blauem Himmel, Sonnenschein, aber durchgehend ganz schön kaltem Ostwind.

Mit im Gepäck der Gummiball am Seil. Da wussten die beiden, daß es wieder ein Mittelding aus Zirkeltraining und Bundesjungendspielen werden würde und waren dementsprechend aufgeregt. „Ball mitnehmen“ heißt nämlich übersetzt soviel wie „wir dürfen heute toben und ohne Leine spielen“.

Als wir dann auf dem langen Feldweg zwischen Äckern und Feldern angekommen waren und die Umgebung bezüglich Schweinen, Hasen und Rehen gescannt hatten, liessen wir die beiden vorsitzen und leinten sie ab. Wow – was für eine Freude, das ist immer wieder schön anzusehen. Die beiden jagten sich gegenseitig über die Äcker, überschlugen sich, rappelten sich wieder auf, jagten sich weiter, bissen sich gegenseitig im vollen Galopp ins Bein, stürzten wieder, überschlugen sich wieder und rannten wieder weiter. Zwischendurch jagten sie dem Ball hinterher, apportierten ihn wieder brav, um gleich darauf wieder hinter ihm herzulaufen.

Alle hatten Spaß (war aber echt sakrisch kalt im Gesicht).

Bis hierhin waren sie nur schmutzig und nur grau-braun. Aber dann entdeckten die beiden zwischen einem Acker und einem Feld eine ca. 1m breite Furche, die voller Wasser war. YIIIEEEHAAAAH – auf sie mit Gebrüll. Also ich meine, IN sie – und schon machten beide einen beherzten Köpper in die Brühe. Wohlgemerkt war das ihr erstes Vollbad überhaupt – also denkt Euch an dieser Stelle bitte einen kleinen Trommelwirbel und eine La-Ola-Welle dazu !

Die beiden tobten in diesem Wassergraben wie die Wilden und vergassen alles um sich herum. Dennoch hörten sie, wenn wir sie abriefen – was ja in DER speziellen Situation schon was zu bedeuten hat *stolz*. Es war wieder mal nur die Handykamera dabei – aber für ein paar „Actionfotos“ hat es trotzdem DICKE gereicht…

Somit war das für die beiden ein Wellness-Ostermontag mit Schlammpackung. Danach machten wir uns gleich auf den Heimweg – nicht, daß sich unsere beiden Wasserratten noch einen Schnupfen oder sonst was holen 😉 !

Daheim angekommen ging’s dann gleich ab in die Dusche, um mit warmem Wasser die (Schmutz-)Spuren des Ausflugs von gerade eben zu entfernen… Schee war’s und wir freuen uns schon auf den ersten Ausflug zum See 😀 !

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