Tag Archives: Hundehütte

…und die Zungen hängen wieder bis zum Boden!

Neues von Instagram und Facebook 😉 !

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...und die Zungen hängen wieder bis zum Boden ️️️ ! #labradortwins #instalabigram

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Mein Haus. Mein Garten. Mein Ball!

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[Luke’s und Lily’s Instagram-Shorties]

Wie stolz er da saß – wie ein Großgrundbesitzer, der zufrieden und mit stolzgeschwellter Brust über seine Ländereien blickt.

Der Ausspruch „Mein Haus. Mein Garten. Mein Ball!“ war ihm direkt von den Lefzen abzulesen… 😉

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Quer geht’s schwer !

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Es war wieder mal herrlich…

Nach den mittlerweile sehr vielen sehr heissen Sommertagen sagte der Wetterbericht ja schon lange für den Süden Deutschlands ein paar Niederschläge, Gewitter und etwas Abkühlung voraus. Für die Pflanzen, Blumen und besonders den Rasen (sprach ich gerade tatsächlich in Verbindung mit unseren Labikindern von „Rasen“ ???) wäre das mal dringend nötig. Wenn ich jetzt mähen würde und es regnet dann wieder nicht, ist die Gefahr, daß der Rasen komplett verbrennt, sehr hoch. Der erholt sich dann nicht mehr so schnell – also zumindest das bisserl Grüne, was die beiden Felltorpedos eben noch übrig gelassen haben…

Und nachdem der Wetterbericht eben Wasser von oben angekündigt hatte, holte ich mal wieder Luke’s und Lily’s Gartenlieblingsspielgefährten heraus, den Rasenmäher. Die Freude war groß und ich begann den Parcours und schlängelte mich zwischen Holzstücken, unzähligen Bällen und anderen tollen Sachen hindurch. Als ich dann um die Ecke bog und mich Richtung Hundehütte vorkämpfte, fasste ich – weil’s schnell gehen musste – einen ganz schlauen Entschluss: Ich nahm ALLES Spielzeugähnliche, also auch sämtliche Holzstöcke/-stücke,  und warf sie in die Hütte. Während die beiden gleichzeitig (!) in die Hütte rannten und dann dort drinnen erstmal damit beschäftigt waren, sich umzudrehen und etwas zum Weiterspielen auszusuchen, hatte ich genug Zeit für „eineinhalb Bahnen“. Ganz schön schlaue Idee, wa ?

Das Spiel lief natürlich so wie immer: Ich kam wieder zurück und sämtliche Sachen lagen wieder VOR der Hütte. Besonders die langen Stöcke sind etwas nervig, weil ich da mit dem Mäher nicht wirklich eine Chance habe. Die müssen weg. Also wieder gebückt, wieder Stock in die Hand genommen und wieder – wie ein eleganter Speerwerfer – in die Hütte damit. Lily hinterher. Was ich aber dabei gar nicht bedacht hatte war, daß der Stock ja erheblich breiter als die Türöffnung der Hütte war. Lily hatte das auch nicht auf dem Schirm und so knallte sie das erste Mal mit dem quergelegten Stock gegen die Innenwand. Mit einem SEHR sorgenvollen Gesichtsausdruck stand sie drinnen, den Stock immer noch quer im Maul und versuchte es gleich noch mal. Bämm – wieder hängengeblieben. Luke saß derweil draußen und schaute sich das Spektakel aus sicherer Entfernung an. ER hatte ja seinen Stock – also kein Grund, sich zu bewegen 🙂 !

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Und anstatt, daß ich die Situation nutze und unbehelligt weitere Bahnen mit meinem Mäher ziehe, hocke ich mich hin, Tränen in den Augen (weil’s halt einfach ZU süß war, wie sie sich abmühte) und zückte mein Handy, um na-tür-lich wieder ein paar Bilder zu machen. Selbst schuld, oder ? Egal – das war jetzt wichtiger, schliesslich muß ich Euch ja an diesen Erlebnissen teilhaben lassen, und das geht nun mal mit Beweisbildern einfach erheblich besser 😉 !

Es folgten noch ein paar Anläufe – erst quer, dann etwas schief, dann schief in die andere Richtung, dann oben und dann unten. Und irgendwann raffte sie es, schob den langen Stock seitlich aus der Hütte vor sich heraus und hatte es endlich geschafft. Enorm schwanzwedelnd und freudestrahlend kam sie auf uns zu und war sichtlich happy, daß sie dieses Holzstückrätsel gelöst hatte. Ganz alleine, ohne Hilfe.

Die Bilder waren im Kasten, die Hündin glücklich – der Hund sowieso – und ich machte weiter mit dem Rasenmähen. Jetzt halt wieder mit zig Spielsachen im Weg, aber egal. Wieder was erlebt 🙂 !

Viel Spaß mit den Bildern….

Die Hüttengaudi geht bald wieder los…

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Noch ist sie verschlossen, noch ist Winterpause, noch ist die Hüttensaison nicht eröffnet.

Worum es geht ? Na, um die Villa Kunterhund 🙂 !

Als Luke und Lily die Hütte damals zu ihrem 1. Geburtstag bekommen haben, dachte ich mir schon, daß es eine möglicherweise lange Eingewöhnungszeit geben könnte, bis die beiden ihre neue „Aussenbehausung“ in ihren ganz normalen Tagesablauf mit einbeziehen, sprich von selbst reingehen, vielleicht mal drin schlafen, etc. ! Dementsprechend wenig wurde die Hütte dann letztes Jahr seit Mitte August genutzt, die beiden waren in ihrer frühkindlichen Verspult- und Verspieltheit mehr damit beschäftigt, sich quer durch den Garten zu jagen, als lieber gediegen und geschmeidig in der neuen Hütte zu „chillen“ – wobei man aber fairerweise auch dazusagen muß, daß aufgrund der vielen Regen- und Matsch-Tage die Hütte auch ziemlich oft geschlossen war, sonst hätten wir da drin von Anfang an eine Matschpampe gehabt, was echt schade gewesen wäre. DAS hätte dem Hundehüttenarchitekten schließlich in der Seele weh getan 😉 !

Über den Winter haben wir die Hütte dann komplett verschlossen gelassen – schon allein, um es der Nachbarskatze nicht NOCH gemütlicher in Luke’s und Lily’s Garten zu machen. Reicht ja an sich schon, daß die unbehelligt durch den Garten laufen darf, also das wertvolle Labigras betreten darf. Und es reicht auch, daß wir deswegen die dollsten Schlabberspuren an den Terrassentürenscheiben haben. Denn wenn eine kleine Katze DRAUSSEN vorbeiläuft und zwei recht große und vor allem aufgebrachte Labis DRINNEN stehen, dann ist Polen offen. Aber sperrangelweit offen !

Naja, eigentlich wollte ich nur jegliche „Markierungsarbeiten“ anderer Tiere in UNSERER Hütte unterbinden.

Wir haben die Hütte damals so platziert, dass wir direkt vom Küchenfenster draufblicken können. Im Herbst hat sie in ihrem rot-/weissen Schwedenstil wunderbar inmitten der bunten Büsche und Bäume ausgesehen. Und im Winter war es auch ein toller Anblick – wenn auch diesmal leider der Schnee weitestgehend gefehlt hat. Nun wird es aber Zeit, daß die Labihütte auch endlich wieder mit Labileben gefüllt wird.

Und bald ist es eben soweit – wir haben uns vorgenommen, zum 1. Mai die Hütte zu eröffnen. Dann müsste das Wetter einigermaßen stabil sein und wir haben wieder einen Grund zu feiern. Mit Grill und so – Luke und ich sind ja schliesslich Männer, wir MÜSSEN grillen 🙂 !

Mittlerweile ist der Platz an der Ecke der Hütte übrigens Luke’s Lieblingsplatz. Wenn die beiden wieder mal stundenlang draußen sind, liegt Lily gemütlich auf der Terrasse oder im Gras (das, was vom Gras jedenfalls übrig geblieben ist) – immer in der prallen Sonne – und Luke sitzt oder liegt an seiner Hausecke im Schatten. Ob er sie schon bewacht ? Jedenfalls ist die Hütte perfekt dazu geeignet, um um sie herum im Kreis zu laufen und sich zu jagen. Das machen die beiden mit wachsender Begeisterung. Bis sie einen Drehwurm haben…

Auf alle Fälle werden wir dann vom großen Opening berichten – aber natürlich erst, wenn wir uns von den ausschweifenden Feierlichkeiten erholt haben 😉 !

LG von den Hüttenbauern

Fotoshooting im Garten :)

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Zugegeben – die meisten Bilder hier im Blog sind mit der Handykamera entstanden und erfüllen somit nicht gerade die allerhöchsten Qualitätsansprüche. Der große Vorteil besteht einfach darin, daß ich das Handy quasi immer dabei oder zumindest immer greifbar habe und somit viel schneller und flexibler reagieren kann, wenn Luke und Lily mal wieder ein Mittelding zwischen Spaß – Blödsinn – Quatsch – Chaos machen. Und da ist es egal, ob es das Foto in die Hall of Fame schafft oder nicht. Frei nach dem Motto „wasma ham, hamma“ 🙂 !

Ab und zu krieche ich dann aber doch durch den Garten (in diesem Falle war’s tatsächlich so) und verfolge unsere beiden Felltorpedos mit der „großen Kamera“. Solange sie mich nicht entdecken, ist alles gut und ich kann teilweise richtig schöne Bilder von den beiden machen, wenn sie spielen oder in Gedanken sind oder ganz einfach nur „Hund sind“.

Wenn sie mich dann aber sehen, ist es vorbei – alles wird stehen und liegen gelassen und sie rennen auf mich zu. Die Annahme, ich würde mit ihnen spielen wollen, weil ich ja auf dem Boden liege, kann man ihnen dabei nicht mal verübeln. Und schon geht’s los – Kamera, Linse, mein Gesicht – alles wird großzügig mit diesem rosaroten nassen Lappen abgeschleckt und gerne wirft man sich auch einfach mal aus vollem Galopp auf mich drauf. Herrlich – aber so blöd es klingt, ab und zu brauche ich das auch 🙂 !

Die folgenden Bilder sind der erste Teil aus dem kleinen „Fotoshooting mit Luke und Lily“ im Garten. Entstanden sind die Bilder übrigens an ihrem 1. Geburtstag, an dem sie auch die Hundehütte bekommen haben. Und – wie man auf den Bildern sehen kann – auch zwei groooooße Knochen… 😉

Willkommen in der „Villa Kunterhund“ :)

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Wer uns kennt, der weiß, daß wir gerne mal etwas ausgefallenere und bloss keine „normalen“ Sachen mögen. „Normal“ kennt und hat schliesslich jeder, also langweilig 😉 !
Und wer speziell mich kennt, der weiß, daß ich alles selbst entwickle und baue. Das war mit den Simulatoren so, ging bei Foto- und Filmequipment (Kamerakran, Motorenköpfe, etc.) weiter und durfte nun natürlich beim neuesten Projekt nicht anders sein: Die Hundehütte 🙂 !

Wir haben irgendwann davon gesprochen, daß eine Hundehütte für Luke und Lily doch recht schön wäre. Diese Hundehütte sollte aber keine 08/15-Box sein und auf gar keinen Fall gekauft sein. Sie sollte „unsere Handschrift“ tragen und auf alle Fälle „anders“ sein. Ein Hingucker, etwas Spezielles, etwas Ausgefallenes und etwas, für das ich mich in unserer Werkstatt wieder richtig austoben kann.

Vage Vorstellungen hatte ich schon, wie „sie“ ungefähr aussehen könnte, und so machte ich mich ans Werk. Das Material war schnell gekauft und dank der Tatsache, daß wir alle nötigen Geräte in der Werkstatt haben, konnte ich das Design erst während des Bauprozesses festlegen und war so gesehen schön flexibel…

Den Baufortschritt vom Aufbau der Grundplatte, über die Isolierung bis hin zum Richtfest und später den letzten Designschritten und Lackierarbeiten habe ich natürlich in vielen einzelnen Fotos festgehalten und dokumentiert und ab und zu dem einen oder anderen gezeigt – erstaunt war ich über die Resonanz und das Feedback. Wer da schon alles Interesse angemeldet und eine Kaufabsicht geäußert hat, ist unglaublich.

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Eine individuelle und maßgefertigte Hundehütte ist eben etwas Exklusives – und für unsere geliebten Vierbeiner ist doch ehrlich gesagt nichts zu teuer, oder 😉 ?

Hier sind schon mal ein paar Bilder für Euch. Zeigt sie auch gleich Euren Vierbeinern – Werbung ist immer gut 😀 😀 😀 !

Für die Farbgebung im „Schwedenhaus-Stil“ und die schöne Lackierung des „Villa-Kunterhund-Schriftzugs“ war Moni zuständig – da ist sie definitiv viel talentierter als ich 🙂 !

Pünktlich zum 1. Geburtstag von Luke und Lily war sie dann fertig und wurde mit der Kraft von 4 Männern von der Werkstatt in den Garten transportiert. Der Radlader, der bereits bereitstand, um die Hütte in den Garten zu heben, wurde dann doch nicht gebraucht – war aber knapp *lach*. Die beiden finden ihre neue Behausung recht cool und schauen immer wieder nach, ob da nicht evtl. wieder ein Gutti drin liegt oder ob der Fussball dort ist, den man die ganze Zeit schon sucht.

Natürlich gibt’s noch ein paar weitere Ideen und Dinge, die mir so vorschweben: Blumenkasten unter dem Fenster, Vorhänge, Dachrinnen mit Ablauf, Beleuchtung… und selbstverständlich wird der Bereich unter und um die Hundehütte herum noch gepflastert – oder es gibt gleich eine schöne Holzterrasse, mal sehen. Man braucht ja schliesslich auch noch ein paar Optionen für die Zukunft, nicht wahr 😉 ?

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