Tag Archives: Körbchen

Spekulabilatius

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[Luke’s und Lily’s Instagram-Shorties]

Und wieder einmal hat es unser 8-pfotiges Weihnachtsplätzchenjagdgeschwader geschafft, uns zum Staunen zu bringen. Ich war in der Küche und hörte es plötzlich rascheln. Ungewöhnlich, denn ICH hatte ihnen nichts zum Rascheln gegeben. Also rübergeschlichen, um die Ecke gelugt und festgestellt, daß Luke mit MEINER Spekulatiustüte in seinem Körbchen lag. Lily saß in respektvollem Abstand von 1m davor und sah mich gleich mit aufgerissenen Augen an.

…und dann gibt’s wieder Tage, an denen Du auf’s Energischste darauf hinweisen musst, dass das hier kein Selbstbedienungsladen ist und auf der Spekulatiustüte ganz groß „dem Papi sei Zeigl“ steht.
Und das, obwohl es kurz zuvor zum Hundefrühstück erst lecker Rentier aus der Dose gab…

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Tja – zwischen den Übergriffen auf unser Essen liegt immer genug Zeit, um alles zu vergessen und unvorsichtig zu werden. Und wenn sich dann so eine Gelegenheit ergibt und die Spekulatiustüte – nein, sorry, genauer gesagt MEINE Spekulatiustüte – auf dem Couchtisch steht und Papi in der Küche herumgeistert, kann man schon mal zugreifen und das Ding im Körbchen zerlegen. Super – jetzt gehe ich wieder leer aus…

Sind Eure Hundekinder genauso? Unglaublich, echt… (aber irgendwie auch wieder süß – ich kann denen einfach nicht böse sein…… 😉 !)

Viele Grüße,
Chris

Schlafmützen deluxe

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[Luke’s und Lily’s Instagram-Shorties]

Zwischen all den Tennisballmatches und den Raufeinheiten mit Papi müssen die beiden Felltorpedos natürlich immer wieder eine groooße Mütze Schlaf nehmen.

Und die beiden machen das so süß und so selig, daß man echt schwach werden könnte und ihnen am liebsten zur Belohnung für’s „Süß-Sein“ ein Leckerli vor’s Körbchen legen würde, damit sie sich gleich nach dem Aufwachen freuen… komisch, ne 😉 ?

Mein (Kuschel-)Hund und ich

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[Shorties from Instagram]
Wenn wir morgens aufstehen, kommen die beiden mit dem Kuschelhund im Maul auf uns zu gewackelt (es sei denn, sie haben auuuuus Versehen bei uns im Bett geschlafen, dann liegt der Kuschelhund meist eh‘ schon praktischerweise vor dem Bett) und präsentieren ihn stolz. Wenn wir vom Einkaufen oder sonst woher heimkommen, begrüßen sie uns kurz (aber extrem überschwänglich), rennen schnell ins Wohnzimmer und kommen dann mit ihrem Kuschelhund im Maul wieder, um ihn uns zu zeigen. Und wenn wir abends ins Bett gehen, läuft irgendein Labi mit dem Kuschelhund im Maul hinter uns her. Kurz gesagt – diese Kuschelhunde begleiten uns eigentlich den ganzen Tag, wie wir ja schon einige Male hier im Blog berichtet haben.

Ein regelmäßiges Highlight auf der „Ist-das-süß-Skala“ ist jedoch der Anblick von Luke oder Lily, wenn sie den Kuschelhund neben sich ins Bett gelegt haben – so richtig im Arm, wenn sie schlafen – oder wie hier auf dem Bild schön am Bettchenrand drapiert, damit beide fein rausschauen und uns beobachten können. Herrlich 😉 !

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Viele Grüße,
die Kuschelhundtruppe

P.S.: Für alle, die sich jetzt über Luke’s Augen wundern: Das Handy hatte aus Versehen Luke und seinen Kuschelhund geblitzdingst. Resultat war zwar ein heller Hund, aber natürlich rote Augen. Und wenn man das dann mit dem Handy direkt versucht, wieder wegzumachen, sieht das u.U. SO aus 🙂 !

Wettlauf verloren…

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Tja-ha-haaa, liebe Freunde der ab und zu mal nicht ganz so hart durchgreifenden Hundeerziehung – wieder einmal haben wir den Wettlauf gegen unsere zwei kleinen drahtigen Fellpakete verloren, dabei sah anfangs alles noch ganz gut aus.

Es war abends – recht spät abends, der Fernseher versprühte schon wieder dieses Müdemachzeug und wir entschlossen uns, mal so laaaangsam ins Bett zu gehen. Luke und Lily schliefen schon lange auf der Couch (Luke) und im Hundebettchen neben der Wohnzimmertür (Lily).

Erst ins Bad und dann ruckzuck – ohne Umwege, bevor uns noch unterwegs die Müdigkeit übermannt und wir im Stehen einschlafen – ab ins Bett. Aber was ist das ? Die beiden haben schon wieder ihre Chance gewittert, haben sofort gemerkt, daß die Schlafzimmertür mal ein paar Minuten unbewacht war und offen stand.

Wir biegen um die Ecke und was müssen wir sehen ? Zwei sichtlich zufriedene Labikinder, die es sich schon mal in unserem Bett gemütlich gemacht haben. Wahrscheinlich dachte Luke, daß ER MICH ja auch den ganzen Abend auf SEINER Couch hat sitzen lassen – also könnte ICH doch jetzt ruhig IHN in MEINEM Bett schlafen lassen. Hmm – ansatzweise durchaus logisch, aber irgendwie…. Egal, der Anblick war schon wieder zu goldig. Kuscheln steht für die beiden ganz oben auf der Prioritätenliste (na gut, vielleicht ganz kurz hinter Essen und Ballspielen und Schwimmen und Herrchen ins Ohr beissen und so’n Zeuch, aber es ist trotzdem GANZ wichtig…) und somit haben wir auf Diskussion und Konsequentsein und sonstwas Ungemütliches eben „ausnahmsweise“ (Anm. d. Red.: *lach*) verzichtet, die beiden beherzt etwas zur Seite arrangiert und sind schlafen gegangen. Nun halt zu viert, wie das ein Rudel eben so macht 😉 !

Wenn Lily sich nicht lautschnarchenderweise nachts um 90° drehen würde und morgens dann quer im Bett und alle Viere von sich streckend zwischen uns liegen würde und wenn Luke nicht irgendwann anfangen würde zu träumen und dann quer durch’s Bett krault, ja DANN wäre das alles ja kein Problem und auch WIR hätten dann noch ausreichend Platz – in UNSEREM Bett 😉 !

Allen Hundeeltern da draußen süße Träume 🙂 !

Inspektor Chris ermittelt…

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Najaaaa – vielleeeeeicht ist der Titel ja etwas ZU überspitzt und ZU dramatisch gewählt, aber egal.

Schaut Euch mal das Bild an. Was fällt Euch auf ? Was fällt Euch spontan dazu ein ? Nein, man denkt jetzt nicht zwingend als Erstes, daß da zwei süße Labis nebeneinander liegen und schlafen wollen. Hahahaaaa – dazu kennt man Labikinder zu gut, da muß was viel Größeres dahinterstecken.

Ich habe sie eine ganze Weile angeschaut, bin um sie herumgeschlichen, raus aus dem Zimmer, wieder rein ins Zimmer – sie haben sich keinen Zentimeter bewegt. Nichts. Sowas ist immer SEHR ungewöhnlich, und der erlebnisgebeutelte Labipapa zuckt in solchen Situationen innerlich immer schon mal rein prophylaktisch zusammen. Besonders komisch war auch, daß ihr geliebter Kuschelhund vor dem Körbchen lag – aber diesmal völlig unbeachtet…

Aber es half alles nichts – ich kam nicht drauf, was die beiden ausgefressen haben könnten. Es fehlte nichts, es war nichts zerlegt worden und eine Pfütze – aus welchem Grund diese auch immer hätte entstanden sein können – war auch nirgends zu finden. Hmm – komisch. Kühlschrank auf, Wurst raus, Kühlschranktür wieder zu… nee, DAS haben selbst DIE beiden noch nicht drauf. Außerdem würden sie dann immer noch schmatzen – ich kenne die beiden doch.

Als die Neugier meinerseits ZU gr0ß wurde, kniete ich mich vor dem Körbchen hin. Und DA haben sie sich verraten: Normalerweise robben sie dann beide zu mir her, knabbern mir am Ohr, versuchen mein Gesicht großflächig abzulecken und holen gleich ein paar Sachen (Ball, Schnur, Quietschekong) zum Spielen. Aber jetzt – NICHTS. Sie blieben regungslos liegen, nur die Schwanzspitzen wackelten – wenn auch nur in Zeitlupe. Also irgendwie musste da was sein, und zwar IM Körbchen. Irgendwas wollten die beiden verstecken.

Also fasste ich den Entschluß, mal „einfach reinzulangen“. Unter den sehr überraschten Augen von Luke und Lily wühlte ich unter Luke in Kissen und Decke und fand – jahahaaaaaa, ich bin ein verkappter Ermittler, ich weiß schon – die Kong Krake.

Wieso die beiden die blaue Krake versteckt haben ? Ganz einfach:
Sie war nach vielen Monaten eben doch etwas zerfleddert und kaputt und so habe ich sie zwei Stunden vorher im Flur auf ein Regal bzw. Tischchen gelegt. Dazu zwei Fakten:

  1. Das Tischchen ist höher als die Köpfe der beiden – sprich, Luke und Lily konnten die Krake auch im Stehen und mit nach oben gestrecktem Kopf nicht sehen. Abgesehen davon war die Krake ganz hinten gelegen.
  2. Luke und Lily waren im Garten, als ich die Krake dort hinlegte – also wussten sie nichts davon.

Tja – soviel zur untrüglichen Labinase. Wenn man die Krake nicht sieht, kann man sie trotzdem erschnüffeln. Gut, daran hatte ich nicht gedacht.

Jedenfalls haben sie dieses Spielzeug ganz vorsichtig vom Tischchen geholt – ohne etwas zu verrücken oder herunterzuschmeissen – und verzupften sich dann ganz schnell damit ins Körbchen, wohl wissend, daß sie etwas „nicht ganz Erlaubtes“ angestellt hatten.

Als ich die Krake dann in der Hand hatte, standen beide auf und freuten sich wie zwei frisch panierte Schnitzel. Endlich liefen sie wieder um mich herum und holten ihr anderes Spielzeug – jetzt mussten sie ja nichts mehr bewachen bzw. verstecken.

Ich kenne meine beiden Pappenheimer ja mittlerweile und ich fand es echt witzig, daß ich auch diesmal wieder richtig lag.

Wir haben dann natürlich noch am gleichen Tag eine neue Krake gekauft und tauschten die beiden aus – jetzt ist die Labiwelt wieder in Ordnung 🙂 !

Viele investigative Grüße von Eurem Inspektor Chris 😉 !

Auch Labis brauchen Ruhe…

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Lily: Mal ehrlich – Euch geht es doch genauso, oder ? Weihnachten an sich ist ja schon mächtig aufregend – alles ist geschmückt, jeder ist gut drauf und macht alles, was er auch sonst macht – nur eben feierlicher. Und es duftet nach Plätzchen und nach Braten und nach Hundeguttis und überhaupt. Weihnachten ist super. Und dann dieses Silvester, wo die auch alle irgendwie feierlich und gut gelaunt sind und bereits am späten Nachmittag die ganzen Rolläden runterlassen, uns von der Außenwelt plötzlich abschotten und bis weit nach Mitternacht Musik laufen lassen… Komisch, aber irgendwie auch cool, denn WIR sind ja mittendrin 🙂 !

Und dann über die Feiertage spätestens jeden zweiten Tag Besuch. Mal sind es Omi und Opi (und Omi hat IMMER was für uns dabei !), dann Onkel und Tante mit den Kindern, die wir gerne mal versuchen umzurennen, oder die Nachbarn – es ist immer was los.

Und ganz nebenbei müssen wir natürlich zwischendrin jede freie Minute nutzen, mit unseren neuen Spielsachen zu spielen – die Highlights, und das wisst Ihr ja auch schon, sind immer noch unsere Kuschelhunde und alle Bälle, die hier im Haus so herumfliegen. Einfach herrlich – Luke und ich sind somit immer in Action. Und genau DAS rächt sich irgendwann. Auch bei Labis – also bei diesen schwimm- und ballgeilen fellbesetzten Duracell-Häschen 🙂 !

Nachdem der ganze Feiertags-Trubel vorbei war, haben wir uns erstmal gaaaanz gemütlich auf unsere (Anm. d. Red.: „EURE“ ???) Couch zurückgezogen und viiiiel Schlaf nachgeholt. Man kann ja schliesslich nicht dauernd spielen. Nicht mal ein Labi kann das…. 😉

Viel Spaß mit den Bildern und liebe Grüße aus dem Labischlummerland…

Das Schlaf-Shirt

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Wir wissen mittlerweile, daß Luke und Lily immer für einen Spaß gut sind und fast jeden Tag passiert es, daß wir über irgendeine Situation, die besondere Mimik der beiden oder was auch immer herzhaft schmunzeln müssen.

So natürlich auch wieder am vergangenen WE…

Frauchen hatte ein altes T-Shirt hervorgekramt und wollte es ursprünglich wegschmeissen. Doch irgendwie kam ihr die Idee, daß sich vielleicht Luke darüber freuen könnte ! Kurzerhand schnitt sie den Kragen ab, liess noch etwas Stoff mit dem sinnigen und treffenden Aufdruck „Revolt“ dran – ähnlich der Form eines Halstuchs – und zog es Luke über. Als ich vom Autoschrauben wieder ins Haus kam, lief mir Luke freudestrahlend und sichtlich stolz entgegen und präsentierte mir sein neues Kleidungsstück. Okay, zugegeben – der kleine Kerl sah damit echt cool aus 😉 !

Wenn die beiden in den Garten gelassen werden, ziehen wir es ihm aus – sonst wird es ja gleich schmutzig – ich durfte als Kind schliesslich auch nicht meine guten und feinen Klamotten anziehen, wenn ich raus zum Spielen ging 😀 ! Irgendwie haben wir es ihm dann nachmittags nicht mehr angezogen und es lag neben dem Körbchen auf dem Boden.

Als ich abends auf der Couch beim Fernschlafen – nein, äh sorry, beim FernSEHEN 😉 – lag, trabte plötzlich Luke ins Wohnzimmer, seinen Shirtfetzen im Maul, steuerte direkt auf mich zu, sprang zu mir auf die Couch, legte mir das Shirt auf den Oberschenkel und sah mich sehr fordernd und eindringlich an. Zuerst war ich etwas verdutzt, erkannte dann aber sofort, was er wollte. Ich zog ihm sein Shirt über – und was machte er ? Er drehte sich um, sprang von der Couch und ging schnurstracks ins Körbchen, um Sekunden später seelig zu schlummern.

Tja-ha-haaaa – Luke hat das bei uns und im Fernsehen abgeschaut: Er wollte auch sein Schlaf-Shirt anziehen, um ins Bett zu gehen 🙂 !
Herrlich – jetzt ist Luke auch ein Fashion-Victim *schmunzel* !!!

 

Party auf kleinstem Raum

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Um Spaß zu haben und ausgelassen zu spielen, braucht man keine große Halle, nicht viele Zutaten und auch sonst keine große Planung. Eigentlich braucht man – besonders als Labikind – nur einen Tennisball der quietscht und sein Körbchen. Oder wahlweise auch das des Bruders. Und schon kann man sich beschäftigen, herumwälzen, den Ball herumschmeissen und einfach richtig Spaß haben. Deshalb auch der Titel „Party auf kleinstem Raum“ 😉 !

Und da Frauchen momentan weiiiit weg ist und nicht nur Herrchen sie vermisst, sondern Luke und Lily auch ganz schlappohrig herumlaufen und darauf warten, daß sie wiederkommt, haben wir ein kleines Video aufgenommen, damit Frauchen trotz Tausend Kilometer Entfernung ganz nah dabei sein kann…. 😉

Viel Spaß damit und viele Grüße,
Luke + Lily + Chris

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