Tag Archives: Spielen

Party auf kleinstem Raum

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Um Spaß zu haben und ausgelassen zu spielen, braucht man keine große Halle, nicht viele Zutaten und auch sonst keine große Planung. Eigentlich braucht man – besonders als Labikind – nur einen Tennisball der quietscht und sein Körbchen. Oder wahlweise auch das des Bruders. Und schon kann man sich beschäftigen, herumwälzen, den Ball herumschmeissen und einfach richtig Spaß haben. Deshalb auch der Titel „Party auf kleinstem Raum“ 😉 !

Und da Frauchen momentan weiiiit weg ist und nicht nur Herrchen sie vermisst, sondern Luke und Lily auch ganz schlappohrig herumlaufen und darauf warten, daß sie wiederkommt, haben wir ein kleines Video aufgenommen, damit Frauchen trotz Tausend Kilometer Entfernung ganz nah dabei sein kann…. 😉

Viel Spaß damit und viele Grüße,
Luke + Lily + Chris

Der ewige Kampf um den Tennisball

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Also manchmal kann man sich nur wundern. Oder schmunzeln. Oder beides – wie in diesem Fall hier wieder.

Lily hat sich vermutlich selbst höchst erstaunt gefragt, wie sie es unter das Buffet geschafft hat. Wieder herauszukommen war hingegen erheblich schwieriger…

Beim Spielen mit dem über alles geliebten Tennisball ist sie dem Ball einfach aus vollem Gallopp unter das Buffet hinterhergerutscht. Flach wie eine Flunder war sie – schliesslich hat das ja schon als kleiner Welpe funktioniert. Nur hat sie wohl vergessen, daß sie zwar gewachsen, das Buffet aber gleich niedrig geblieben ist. Die Befreiungsaktion sah dann etwas unelegant aus, sie hat es aber doch geschafft 😉 !

Sehr lange wird das nicht mehr gut gehen und sie wird nicht mehr drunter passen. Ich habe jetzt schon das Gejaule im Ohr, wenn beide Labis davorliegen und ihren Ball anweinen. Juhu….. 😀

Viel Spaß mit dem Video 😉 !

Wimbledon kann kommen :)

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Ich sag’s Euch – es gibt ja nun wirklich so einiges, was uns Spaß macht und womit man uns eine Freude machen kann, aber das ultimativ Allerbeste von überhaupt allem Spielzeug (und den Sachen, die wir zum Spielzeug machen), sind TENNISBÄLLE !!!

Wenn Herrchen mit dem Tennisball ankommt und mit uns spielen will, lassen wir sogar unsere Knochen oder dieses Knotendings links liegen.

Wir haben nun schon im Garten einige Exemplare unserer mittlerweile recht umfangreichen Ballsammlung – strategisch günstig – verteilt und jeder von uns hat seinen Lieblingsball: Luke den Marienkäferball (rot mit schwarzen Punkten) und ich den übergroßen gelben Tennisball, den uns das kleine Nachbarsmädchen Lena geschenkt hat. Aber Herrchen hat jetzt den Vogel abgeschossen (mjamm) – er hat uns knallbunte und quietschende (!!!) Tennisbälle mitgebracht. Das war wie Weihnachten, herrlich 🙂 !!!

Luke und ich können schon perfekt apportieren und wollen meistens gar nicht mehr mit dem Spielen aufhören. Das machen wir so lange, bis wir total erschöpft in der Ecke liegen und nur noch hecheln.

Unser Rekord liegt bei 64x Ball wiederbringen !!! Damit hätten wir sicherlich alle anderen Balljungen ausgestochen und könnten Karriere in Wimbledon machen. Aber nö – wir bleiben da, hier wartet ja noch jede Menge spannendes Zeug auf uns 😉 !

Der Reiz von Schuhen

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Krank daheim, draussen superkalt, alles verschneit – eigentlich die beste Zeit und Gelegenheit, mal über ein Grundsatzthema nachzudenken und dieses hier in die virtuelle Diskussionsrunde zu werfen:

Was finden Hunde an Schuhen so anziehend ?
Was macht den Reiz aus, den Schuhe auf Hunde ausüben ?

Zu den vier Haupthobbies von Luke und Lily zählen ganz klar

  • Essen
  • Schlafen
  • Stofftiere
    und
  • Schuhe

Klar, Schuhe. Ich kann es Euch nicht sagen, warum die beiden so wild auf Schuhe sind. Lustigerweise aber nur Moni’s Schuhe. Und da ist es völlig egal, ob es High Heels (die mag auch Luke !) oder Turnschuhe oder lieber doch Hausschuhe sind. Aber auch nicht alle Modelle – die beiden sind da schon etwas wählerisch.

Gerade spielen sie wieder draussen im Garten mit beiden Gartenturnschuhen von Moni – fein säuberlich wurde das Fußbett herausgenommen und separat bespielt.

Nun aber die Gretchenfrage: WARUM ? Weshalb finden so viele Hunde Schuhe so unwahrscheinlich toll ? Wegen des Geruchs ? Kann nicht sein, denn diese Schuhe hier zum Beispiel stehen schon immer draussen und sind somit so gut durchgelüftet, daß man quasi schon von einem Duftneutrum sprechen kann. Ist es das Material ? Kann eigentlich auch nicht wirklich sein, denn aus Leder oder Cordura oder ähnlichen Stoffen gibt es auch hier im Haus genügend Sachen – da müssten die beiden nicht extra rausgehen.

Sind es die Schnürsenkel ? Nein, auch nicht – denn High Heels sind in den seltensten Fällen zum Schnüren. Hmm… dann weiß ich es auch nicht. Froh bin ich nur, daß die beiden scheinbar (noch) nicht mit so großen Schuhen klar kommen, wie ich sie habe. Von meinen Boots oder Chucks haben sie bisher die Finger – nein, die Pfoten – gelassen. Wie gesagt „noch“ 😉 !

Wenn jemand von Euch die ultimative Antwort auf diese Schuhfrage hat, dann bitte her damit – so könnten wir wieder ein weiteres Rätsel der Menschheit bzw. Hundheit lösen 😀 !

Möbelaufbauhilfe mit 8 Pfoten

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Nach einem erstaunlich ruhigen Besuch in einem fast leeren Möbelhaus und einer sehr beengten Heimfahrt im völlig überladenen Auto ging es nun ans Aufbauen der neu erstandenen Möbel.

In meiner grenzenlosen Junghundevaternaivität dachte ich tatsächlich, daß es ein gemütlicher Nachmittag wird, wenn ich im Wohnzimmer bastel und die beiden Lütten mir von ihrem Bettchen aus zusehen.

Ha ! HA ! FEHLER !!!

Ich hatte den Karton gerade mal auf den Boden gelegt, schon schossen die beiden wie zwei Langstreckenraketen mit exakter Zielprogrammierung auf das unbekannte Wesen zu und legten sich höchstgradig begeistert drauf. Sie gaben ihre fette Beute auch nicht mehr frei. Nichts gegen Hilfe, nichts gegen tatkräftige Unterstützung, nicht falsch verstehen – aber wenn schon allein das Auspacken eines einzigen Kartons 29 Minuten (in Worten: Neunundzwanzigwennnichtsogarnochlänger !!!) dauert, dann kann man sich vorstellen, daß 2 Wochen Weihnachtsurlaub (den es so ja sowieso nicht gibt, aber das ist ein anderes Thema) für den Aufbau neuer Küchenmöbel bei weitem nicht ausreichen.

Uff – es war tatsächlich schier unmöglich, mit diesen beiden vierbeinigen Montagehelfern vernünftig zu arbeiten. In dem Alter ist eben ALLES toll und interessant und spannend und überhaupt. Wenn Herrchen zudem auch noch auf dem Boden kniet, ist sowieso Party angesagt… 😉

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