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Quietschetennisballmatch im Meer

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Hallo liebe Blogleser (warum macht die Autokorrektur bei mir eigentlich immer aus „Blogleser“ automatisch einen „Bologneser“ ? Sagt das irgendwas über meine Essgewohnheiten aus 😉 ?),

heute kommen endlich mal wieder ein paar Urlaubsbilder von Luke und Lily. Für mich persönlich sind das die schönsten Fotos, meine absoluten Lieblingsbilder.

Wir sind wieder ganz früh morgens mit Luke und Lily zum Strand gefahren. So gut unsere beiden Labikinder erzogen sind und so brav und zuverlässig sie auch sind und eben NICHT auf/an/in den Strand machen, sondern für alle geschäftlichen Tätigkeiten ganz weit hinten in die Dünen verschwinden – die Intoleranz von Menschen gegenüber Hunden am Strand ist teilweise grenzenlos und erschreckend groß. Somit nutzten wir eben lieber den gaaanz frühen Morgen, wo noch fast keine Menschenseele an diesem wunderschönen Strandabschnitt unterwegs war und konnten unbeschwert und problemlos mit den beiden Kleinen herumtollen und sie auspowern.

Also, zurück zum Strand: Wir kamen dort an, liessen die beiden aus dem Jeep und gingen mit ihnen zum Meer. In der Strandtasche war – neben Leitungswasser zum ggfs. Augenspülen oder einfach nur Trinken für die beiden Kleinen – das liebste Spielzeug, quasi der heilige Gral der Labibespassung: DER KONG SQUEEZZ QUIETSCHETENNISBALL 😀 !

Wir leinten Luke und Lily ab und beobachteten sie, wie sie in Überschallgeschwindigkeit und einer richtig perfekten Ar***bombe ins Wasser plumpsten. Danach rauften sie im (!) Wasser, schwammen ein paar Runden, kamen wieder zurück an den Strand, panierten sich bis zur Unkenntlichkeit und rannten wieder zurück ins Nass. Herrlich anzusehen 🙂 !

Nachdem die erste überschüssige Energie herausgelassen war, zitierte ich sie zu mir und zur Badetasche, liess sie absitzen, blickte in ihre aufmerksamen und neugierigen Augen und holte den Quietschetennisball heraus. Diesen Blick hättet Ihr sehen müssen – völlig fassungslos, ungläubig, glücklich und ballverknallt sprangen sie vor mir auf und ab und die Freude kannte keine Grenzen mehr… Un-glaub-lich, wie sich so ein Hund freuen kann.

Sie sahen mich richtig fragend an, so nach dem Motto „Sachma Papi, wie hat es der Ball geschafft, auch hierher zu kommen ?“ oder „Wo haste denn DEN die ganze Zeit versteckt ???“ – Super 😀 !

Ich warf den Ball sogleich in hohem Bogen ins Meer – die Wellen und Strömung waren an diesem Tag kein Thema – und Luke und Lily rannten wie von der Tarantel gestochen hinterher. Wieder ein Plumps ins Wasser – diesmal allerdings eleganter als beim ersten Mal – und zack-zack zum Ball gepaddelt. Dieses Ballholspiel wiederholten wir noch gefühlte siebenundelfzig Mal und Luke und Lily wurden einfach nicht müde. Natürlich war die GoPro im Wasser dabei und ich wagte es auch, mit meinem iPhone im Wasser stehend, ein paar Fotos zu machen.

Mein absolutes Lieblingsbild ist das, wo Luke und Lily mit dem Ball im Maul auf mich zuschwimmen – das hätte schon fast das Potential, auf der KONG-Internetseite Werbung für die Quietschetennisbälle zu machen 😉 – schaut mal:

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Weil dann irgendwann allerdings nach und nach die ersten Badegäste und intolerant wirkenden Urlauber auftauchten, entschlossen wir uns, das Ballmatch als unentschieden ausgehen zu lassen und packten langsam wieder unsere sieben Sachen und zwei Labis zusammen.

Am Auto angekommen spülten wir mit den mitgebrachten Leitungswasserflaschen den gröbsten Sand aus dem Fell, trockneten die beiden etwas ab und hoben sie in ihre Transportbox auf der Ladefläche des Jeeps. Nach ca. 50m Fahrt lagen sie bereits nebeneinander in ihrer Box und schliefen tief und fest. Tja, Wassersport ist eben doch SEEEHR anstrengend und kräftezehrend 🙂 !

Viel Spaß mit den Bildern – die Filme dauern leider immer noch etwas…. also bleibt gespannt !!

Bis bald und LG,
Chris

Urlaub am Meer :)

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Hallo Ihr Lieben,

eeeeeendlich ist es soweit, wir können Euch die ersten Bilder zeigen *freu* 😀 !!!

Ehrlich gesagt hat uns Papi etwas komisch – fast schon mit schiefgelegtem Kopf, so wie Luke es immer macht – angeschaut, als wir ihn an die Bilder für unseren Ferienbericht hier im Tagebuch erinnert haben. Die sind anscheinend schon längst hochgeladen, haben wir aber nicht gewusst. Egal – dafür jetzt 😉 ! Es freut uns sehr, daß Ihr immer wieder nachgehakt habt und die Bilder sehen wollt – das ist klasse !!!

Also – wir waren ja mit Mami und Papi im Urlaub, und zwar am Meer. Hingekommen sind wir mit dem Flieger – wir durften zwar wieder nicht beim Piloten vorne sitzen, aber dafür hat uns der Pilot höchstpersönlich begrüsst und uns am Flughafen neben dem Flugzeug gestreichelt. Das macht der nicht mit jedem Fluggast, glauben wir – aber die ganze Reisegeschichte soll Euch Papi mal ausführlich in einem eigenen Tagebucheintrag erzählen. Das war ja schließlich auch superspannend…

Zurück zum Urlaub – wir durften ab und zu mit zum Meer. Ein paar Mal waren wir bei der großen Gassirunde im Fluß schwimmen (hier allerdings nur an der Leine, weil die Strömung gefährlich werden kann, hat Papi gesagt), das war auch super. Aber das Meer ist halt nochmal ne ganze Nummer cooler !!!

Mami und Papi sind extra früh aufgestanden, haben sich angezogen, Papi hat unsere Transport-Reise-Flug-Auto-Box in den Jeep gebaut, verzurrt und dann haben sie uns ausgehfertig gemacht: Halsband, Leinen, los. In so eine schöne bunte Strandtasche haben sie dann noch unsere Trinkflasche, ein paar Handtücher und extra noch zwei große volle Flaschen mit Leitungswasser gepackt. Letzteres war dafür gedacht, uns nach dem Bad im Meer von Salz und Sand zu befreien. Wenigstens etwas zumindest…

Wir fuhren dann also los und das Abenteuer begann. Viele Leute waren noch nicht unterwegs und uns wehte im offenen Jeep der Fahrtwind um die Nase. Gezogen hat es nicht, denn wir waren ja in unserer Box – also alles gut. Dann bog Herrchen ab und wir holperten über einen ziemlich schütteligen Steinweg Richtung Meer. Wir konnten es schon von weitem riechen, das Meer. Und kurze Zeit später waren wir auch schon dort. Weit und breit keine Menschenseele, super. Es sah so aus, als konnten wir gleich machen, was wir wollten. Aber nein, Herrchen und Frauchen waren ja auch noch da – also mussten wir uns wohl doch zusammenreissen. Herrchen hob uns – nachdem er halb in der Düne geparkt hatte – aus dem Auto und wir gingen zusammen mit Mami, Papi und der Strandtasche über den Sand (der britzelt so lustig an den Pfoten, müsst Ihr mal ausprobieren !) bis zum Wasser. Das Tolle war, daß das Meer immer vor und zurück ging. Dann kam wieder eine Welle und schwupps war’s wieder weg. Spannend !

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Dann mussten wir Sitz machen und Herrchen leinte uns ab. Brav wie wir sind, sind wir dann sitzengeblieben – obwohl es schon ganz gewaltig in uns brodelte, weil wir doch unbedingt ins Wasser springen wollten ! Dann kam endlich die langersehnte Erlösung und wir durften loslaufen. Wie die geölten Blitze sind wir losgerannt und haben direkt eine riesengroße Ar***bombe ins Meer gemacht. Mann, war DAS ein Spaß ! Herrchen lief noch hinter uns her und dann am Strand auf und ab und hat uns mit dem Handy fotografiert. Er fand das wohl genauso lustig wie wir, aber irgendwie war er noch viel zu trocken.

Wir also wieder raus, direkt zu ihm hin, vor ihm aufgebaut und geschüttelt, was das Zeug hielt. Jetzt war er nicht mehr so trocken. Sah gut aus 🙂 !

Er ging zurück zur Strandtasche, legte sein Handy weg, zog sein mittlerweile nasses T-Shirt aus und holte eine kleine Videokamera raus. Damit lief er dann hinter uns her und sprang – genauso unelegant wie wir kurz vorher – ebenfalls ins Meer. Wir natürlich auch gleich wieder rein und zu ihm geschwommen. Obwohl wir lange nicht mehr am Meer waren (bestimmt über ein halbes Jahr), konnten wir trotzdem sofort wieder schwimmen. Das verlernt man wohl so schnell nicht. Wir sind dann zu ihm geschwommen, haben ihn als Badeinsel benutzt, sind über ihn drübergestiegen und weitergeschwommen. Herrlich – das haben wir so lange gemacht, bis wir völlig fertig waren. Und Papi hat alles gefilmt. Sogar UNTER Wasser, also wie wir geschwommen sind. Obwohl es im Meer übrigens unglaublich viel Wasser gibt, ist es keine gute Idee, das zu schlucken – das ist salzig wie Bolle und schmeckt halt mal überhaupt nicht. Uns ist mal kurz davon schlecht geworden – aber auch nur, weil aus Versehen eine Welle über uns schwappte und wir gerade das Maul offen hatten, weil wir uns beim Schwimmen gegenseitig geärgert haben. Kann passieren – alles nicht so wild 😉 !

Zwischendrin hat uns Papi dann mit in den Wald bzw. diese Dünendinger genommen – der lag so ca. 30m hinter dem Strandstück – damit wir mal ein kleines Geschäft verrichten konnten. Das machen wir nämlich nie im Sand, hat man uns schon beigebracht, als wir noch ganz klein waren ! Als wir fertig waren, machten wir wieder ein Wettrennen zum Wasser und sprangen wieder hinein. Super. Immer, als wir wieder rauskamen, haben wir uns im Sand gewälzt. Dafür ist der ja scheinbar auch da. Wir sahen aus wie frisch panierte Schnitzel, fehlte nur noch der Kartoffelsalat 😉 ! Mami und Papi fanden das auch toll ! Wahrscheinlich – gesagt haben sie aber nichts. War wohl eher stille Freude…

Ab und zu kamen auch Menschen vorbei, die morgens irgendwie so am Meer entlangrennen oder spazierengehen – und die meisten waren freundlich zu uns. Ein paar haben aber irgendwie von Haus aus grimmig geschaut – vielleicht mögen die aber auch keine Hunde. Auch nicht, wenn die brav sind. Aber das soll Euch Papi mal separat erzählen !

Nach unserem ersten Ausflug zum Meer waren wir komplett kaputt und fertig vom Spielen und müde. Zurück am Auto haben uns Mami und Papi kurz abgewaschen, abgeruffelt und schwupps ging’s wieder in unsere Box. Und bereits auf der Heimfahrt sind wir eingeschlafen – trotz Schotterpiste 🙂 !
Daheim angekommen gab’s dann endlich Frühstück – und wir können Euch sagen, wir hatten MÖRDERHUNGER !!!

Aber jetzt schaut Euch einfach mal die ersten Bilder von unserem Ausflug zum Strand an, es war SAUcool !!!

Die Videos kommen später – und Bilder gibt’s natürlich auch noch viiieeel mehr 😉 !!!

Viele Grüße,
Eure Lily & Luke

Wir sind zurüüüüüüück :) !!!

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Halli-hallo, wuff-wuff, buon giorno,
Luke und ich sind wieder aus dem Urlaub zurück 😀 !!!

Wir waren ja jetzt über drei Wochen weg, und zwar am Meer. Ich sag’s Euch – es war soooooo cool !

Das Beitragsbild habe ich als Beweisfoto ausgesucht, daß wir WIRKLICH wieder zurück sind. Manch einer hat uns ja schliesslich vermisst, wie wir aus verschiedenen Mails wissen, die Papi im Urlaub mit dem Handy empfangen hat… *grins* ! Auf dem Bild seht Ihr uns also, wie wir in unseren Urlaubs-Verreise-Boxen im Auto sitzen – ready to drive home zu unserem Spielzeug und der Hundehütte und und und… Warum wir da kein Dach auf der Box haben ? Naja, wenn man aus dem Urlaub kommt, ist der Platz im Auto neben Hunden, Boxen, Koffern, Mami, Papi, etc. eben seeeeehr knapp bemessen. Aber es ging gut, so konnten wir auf der Heimfahrt alles schön im Auge behalten 🙂 !

Mami und Papi haben sich echt einiges einfallen lassen, um uns in den Ferien zu bespassen – herrlich. Wir durften im Fluß schwimmen (weil es da eine ganz schöne Strömung hatte, durften wir aber nur mit Geschirr und Leine schwimmen, aber unsere Schwimmleine hat ja 8m, also war das schon okay !) UND im Meer.

Zuerst sind wir mit einer Ar***bombe ins Meer gesprungen, haben dann zwei Kreise gedreht und sind anschliessend zurück zum Strand, um uns dort komplett wie zwei Schnitzel zu panieren. DAS war lustig ! Mami und Papi haben sich da auch gefreut. Glaube ich jedenfalls.

Papi hat viele, viele – also echt VIELE Bilder mit seinem Handy gemacht und auch eine kleine Videokamera dabei gehabt, mit der er uns u.a. auch UNTER WASSER gefilmt hat. Jedesmal, wenn die sich diese Videos anschauen, lachen die so doof. Scheinbar schaut das witzig aus, wenn ein Labi schwimmt. Naja, egal – ich soll Euch ausrichten, daß es noch ein bisserl dauert, bis die Bilder und die Videos hier im Tagebuch gezeigt werden – also bitte noch ein weeeeeenig Geduld 😉 !

So, jetzt müssen wir nochmal raus in UNSEREN Garten – den haben wir echt vermisst…

Bis bald und viele liebe Grüße,
Eure Lily

Schwimmkurs am Meer

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Lange haben wir uns darauf gefreut und viel zu schnell war er wieder vorbei, der Kurzurlaub am Meer.

Mit im Gepäck – das diesmal zu 80% aus Hundesachen bestand (z.B. Schleppleinen, billige Halsbänder für’s Salzwasser, Schonkost, normales Hundefutter, Zeckenzangen, Maulkörbe, Hundespielzeug, die „Reisebettchen“, etc. – und selbstverständlich alles in doppelter Ausführung, sonst gibt’s gleich wieder Streit) – natürlich Luke und Lily. Den beiden haben wir schon wochenlang davon erzählt, daß demnächst ihr Seepferdchenkurs stattfindet. Und zwar nicht im örtlichen Hallen- oder Freibad, sondern natürlich im offenen Meer 🙂 !

Jawoll – das sollte ein spannendes Abenteuer werden. Bislang waren unsere beiden Labikinder ja nur in einer bauchtiefen Schlammpfütze baden (wir berichteten davon kurz, nachdem wir die Wohnung renoviert und alle Dreckspritzer entfernt hatten), vom richtigen Schwimmen war das aber weit entfernt. Hat zwar irre Spaß gemacht, war aber eben kein „Schwimmen“.

Dann war es endlich soweit – wir fuhren bei strahlendem Sonnenschein und weit jenseits der 30°C-Grenze von unserer Unterkunft aus zum Meer. Die Fahrt haben die beiden wie immer klag- und vor allem schadlos überstanden und standen dann ungeduldig neben dem Auto. Als wir unsere sieben (Strand-)Sachen im Sand „geparkt“ hatten und den Strand nach anderen Personen gescannt hatten (wir waren zum Glück wie immer allein an diesem ellenlangen schönen und versteckten Strandabschnitt), entschlossen wir uns, Luke und Lily einfach mal „machen zu lassen“. Wir nahmen die Zeckenhalsbänder ab und leinten die beiden ab. Erst blieben sie ungläubig stehen, legten die Köpfe leicht schief und sahen den Wellen zu, die mal mehr, mal weniger an den Strand schwappten… Im Sand zu laufen kannten sie ja auch noch nicht. Mal davon abgesehen, daß dieser Sand zu allem Überfluss auch noch recht warm war. Naja – half ja alles nix, die Neugierde siegte und die beiden rannten los wie von der Tarantel gestochen…

Zuerst nur mit den Pfoten im Wasser, liefen sie strandauf- und abwärts, machten dann eine große Schleife an uns vorbei und rannten mit Höchstgeschwindigkeit ins Wasser. Beide machten dann noch eine richtige Ar***bombe, gefolgt von einem wunderschönen Bauchplatscher. Ein bisserl kann man das im Video erkennen. Sie hatten einen Heidenspaß.

Moni hat Lily dann richtig das Schwimmen beigebracht, hat sie gehalten und sie dann – als die erste Aufregung verflogen war – losgelassen und die beiden schwammen wie zwei kleine Raddampfer im Meer herum. Klasse – wieder mal ein einzigartiger Moment 😉 !

Danach packten wir dann den großen Quietsche-Tennisball aus und Luke und Lily spielten ausgelassen am Strand…

Herrlich – alles war super, alles hat perfekt geklappt. Und vom Salzwasserschlucken wurde auch niemandem schlecht 😀 😀 😀 !

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