Unser Hector…

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Unser Hector

Unser Hector stammt aus der Labbi-Zucht der Familie Kroiß aus Aldersbach, war einer von 8 Geschwistern und heißt eigentlich Oktopus von der Mosererau. Wir haben ihn am 21.07.2013 zu uns geholt. Er war der Letzte des Wurfes, der noch da war und wir sind froh darüber, denn er ist so ein liebes Ding (wenn er will ). Können diese Augen lügen?

Die ersten paar Tage, war er sehr traurig, weil er nicht bei seiner Mama und seiner Tante war, wie das Bild zeigt.

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Das war kurz nachdem wir zu Hause angekommen sind:

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Das Traurigsein hat sich aber schnell geändert. Schon nach einer Woche war er wie es so schön heißt „bei uns angekommen“ und hat angefangen unseren Garten neu zu gestalten.

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Unser Hector (auch Hecs, Schnups genannt) würde am liebsten den ganzen Tag in der freien Natur verbringen, deswegen sind jeden Tag 3 bis 4 längere Spaziergänge zur Tagesordnung geworden. Am liebsten natürlich an die Pegnitz, weil er da ins Wasser springen kann.

Natürlich steht Futter an erster Rangstelle. Man könnte unseren Hecs auch als Staubsauger bezeichnen, denn sein Futter ins in 0,nüscht verspeist.

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Bei „wohlriechenden“ Knochen, ist das Verspeisen auf dem Balkon Pflicht.

Unsere Hundeschule „Bunte Hunde Oberasbach“ hat uns sehr geholfen, unseren Hund erst einmal zu verstehen, denn wir sind zum ersten Mal Hundeeltern geworden.

Hecs mag den ganzen Tag beschäftigt werden, denn Labis wollen lernen und wehe man hat nicht gleich Zeit, dann wird gefiept was das Zeug hält. Jedes Spielzeug, was unser Kleiner je bekam, wurde innerhalb kürzester Zeit in seine einzelnen Bestandteile zerlegt, einzig ein Ring, ein Hartgummiknochen, der „Zong“ und die Quietschente haben es, bis auf ein paar Blessuren überlebt.

Und den Tipp, den Lily und Luke aufgegriffen haben: Bei heißem Wetter sollte man:

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Da der „Labi-Vati“ ein Fußballer ist/war, spielt Hecs sehr gerne und sehr gut Fußball (wobei die jeweiligen Fußbälle bald zusammengefaltet werden können), ein Trikot darf natürlich nicht fehlen.

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Am liebsten mag er das Spiel „Such“. Da verstecken wir Leckerlis an den ungewöhnlichsten Stellen. Er hat sie bisher ALLE gefunden.

Was er gar nicht mag ist, wenn er in der Pegnitz war und sein Fell voll mit Sand ist, das Abspritzen im Garten, denn ohne Abspritzen haben wir einen ganzen Sandkasten in der Wohnung verteilt und da er auch sehr gerne mal in „Vati und Mutti ihrem Bett“ ein Nickerchen hält, kann man sich vorstellen wie bequem es die beiden dann beim Schlafen haben, Nagelkissen auf Hundeart.

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Im Internet bin ich zufällig auf die Seite von Lily und Luke gestoßen, weil ich bzw. wir uns über Labi-Kinder informieren wollten. Seit dem sind wir häufige Texteschreiber im Labi-Tagebuch geworden und was uns immer wieder fasziniert ist, was Labi-Kinder alles so anstellen können. Da kommt auf uns wohl noch etwas zu.

Ein Jahr vergeht wie im Flug und aus dem kleinen Hecs ist ein großes Labi-Kind geworden, dass seine Mutti leider immer noch beim Gassigehen hinter sich her zerrt.

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PS: Wie wär es denn mal mit einem Labi-Treffen?

2 Responses to Unser Hector…

  1. Chris sagt:

    Liebe Karin,

    vielen Dank für Deine tolle Erzählung – lange liegt Dein Brief schon auf meinem Schreibtisch und heute bin ich endlich dazugekommen, ihn hier hochzuladen.

    Auch die Bilder sind super – sie zeigen Euren kleinen Goldschatz (der ja jetzt gar nicht mehr so klein ist, sondern schon ein großer, toller und hübscher Labibursche geworden ist 😉 !!!) in allen wichtigen Laib-Positionen (im ehemaligen Garten, beim Plantschen, beim Essen – also alles perfekt !)…

    Du kannst mir sehr gerne die Bilder nochmal in groß mailen, dann kann man alles besser erkennen. Die Mailadresse hast Du ja.

    Ganz liebe Grüße an Hecs und den Labi-Papi,
    Chris mit Luke & Lily

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